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<title>Zürich – Transit</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Zürich – Transit</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Zürich – Transit. Skizze eines Films</b> ist die Vorlage eines geplanten Films des Schweizer Schriftstellers <a href="Max_Frisch" title="Max Frisch">Max Frisch</a>. Das Filmskript erschien 1966 in Buchform, nachdem sich das Filmprojekt im Vorjahr aufgrund künstlerischer Differenzen Frischs mit dem Regisseur <a href="Erwin_Leiser" title="Erwin Leiser">Erwin Leiser</a> sowie einer Erkrankung dessen Nachfolgers <a href="Bernhard_Wicki" title="Bernhard Wicki">Bernhard Wicki</a> zerschlagen hatte. Erst 1992, ein Jahr nach Frischs Tod, verfilmte die Regisseurin <a href="Hilde_Bechert" title="Hilde Bechert">Hilde Bechert</a> den Stoff.
</p><p><i>Zürich – Transit</i> beruht auf einer Erzählung aus dem 1964 veröffentlichten Roman <i><a href="Mein_Name_sei_Gantenbein" title="Mein Name sei Gantenbein">Mein Name sei Gantenbein</a></i>: Auf einer Reise liest ein Mann seine eigene Todesanzeige in der Zeitung, nach seiner Rückkehr wohnt er dem eigenen Begräbnis und der anschließenden Trauerfeier bei, ohne sich den Trauergästen zu erkennen zu geben. Die Filmskizze übernimmt das Konzept der Romanvorlage, ist aber detaillierter, in der Handlung erweitert und beschreibt die geplanten visuellen Effekte.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Inhalt">Inhalt</h2></div>
<p>Theo Ehrismann ist 41 Jahre alt, Pfeifenraucher und ehemaliger Olympia-Segler. Jetzt arbeitet er als <a href="Diplom-Ingenieur" class="mw-redirect" title="Diplom-Ingenieur">Diplom-Ingenieur</a> bei den Elektro-Werken Studer und lebt mit seiner Ehefrau Monika und der <a href="Angorakatze" title="Angorakatze">Angorakatze</a> Bimbo in <a href="Z%C3%BCrich" title="Zürich">Zürich</a>. Die Ehe ist bereits seit elf Jahren zerrüttet. Ehrismann hat eine Affäre mit einer Buchhändlerin namens Barbara, während seine Frau seit einiger Zeit von einem jungen Mann „verstanden“ wird. Seinen einzigen Freund Viktor, der im Gegensatz zu Ehrismann ein unabhängiges Leben als Maler führt, hat er schon seit Jahren nicht mehr gesehen.
</p><p>Während Ehrismann, ohne seiner Frau Bescheid zu geben, einige Tage privat nach <a href="London" title="London">London</a> fliegt, stiehlt jemand seinen Porsche, verunglückt und verbrennt im Wagen bis zur Unkenntlichkeit. Der Tote wird für Ehrismann gehalten. So liest Ehrismann bei seinem Rückflug in der Zeitung seine eigene <a href="Todesanzeige" title="Todesanzeige">Todesanzeige</a>. Nach der Ankunft in Zürich versucht er Monika telefonisch zu erreichen. Doch als einer seiner beiden Schwager, die ihn nie leiden konnten, ans Telefon geht, weiß er nichts zu sagen. Beim zweiten Versuch ist die Trauergesellschaft bereits zum Begräbnis aufgebrochen.
</p><p>Auch Ehrismann macht sich auf dem Weg zum Friedhof. Als die Gäste einer nach dem anderen in Trauerkleidung erscheinen, fühlt er sich unpassend in seinem hellen Regenmantel, tritt in den Hintergrund. Nachdem er auch seine Frau, gestützt von den Schwagern, vorübergehen lässt, ist es bereits zu spät, die Veranstaltung noch zu stören. Während des Trauergottesdienstes spielt er Fußball. Danach begibt er sich zum Restaurant, in dem der <a href="Leichenschmaus" title="Leichenschmaus">Leichenschmaus</a> angesetzt ist. Auch hier findet er nicht die Gelegenheit, sich der Trauergesellschaft zu offenbaren. Stattdessen stört er ihre Feier durch die <a href="Jukebox" title="Jukebox">Jukebox</a>, in der er <i>Je ne regrette rien</i> von <a href="%C3%89dith_Piaf" title="Édith Piaf">Édith Piaf</a> abspielen lässt. Als er sich übergeben muss, begegnet ihm auf der Toilette der Pfarrer, der ihn nicht kennt.
</p><p>Ziellos schlendert Ehrismann danach durch die Stadt Zürich, er wirft einen Blick in Barbaras Buchgeschäft, die nicht bei der Beerdigung war. Sie erkennt ihn, und nachdem er wieder in der Menge verschwunden ist, irrt sie durch Zürich und sucht verzweifelt nach ihm. Ehrismann kauft ein Flugticket nach <a href="Nairobi" title="Nairobi">Nairobi</a>, doch nachdem er eine alte Bekannte in der Flughafenbar trifft, verpasst er das Flugzeug. Noch einmal kehrt er zurück in seine Wohnung, in der sich nur die Katze aufhält. Er betrachtet die Dinge, die für ihn nun alle ohne Bedeutung sind. Nur seine Lieblingspfeife nimmt er mit. Dann wirft er den Wohnungsschlüssel in den Briefkasten und geht in den nächtlichen Straßen davon.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Interpretation">Interpretation</h2></div>
<p>In die Handlung sind wiederholt Einblendungen montiert, in denen Ehrismann als Verlierer, Unterlegener, sozial Ausgegrenzter dargestellt wird: seine Arbeitgeber tragen einen winzigen Sarg über das Firmengelände, eine Kompanie Soldaten bricht daraufhin in Gelächter aus, die Schwager werfen dem gekenterten Segler Trauerkränze statt Rettungsringe zu. Daneben spalten sich die vorgestellten Szenen mehrfach in Varianten auf. Es werden zwei Möglichkeiten durchgespielt, wie Monika auf das Auftauchen des Totgeglaubten reagieren könnte: mit Erleichterung und Verständnis, was zur überfälligen Aussprache der Eheleute führt, oder mit Misstrauen und Eifersucht wegen seiner verheimlichten Londonreise, was im üblichen Ehestreit endet. Zwei weitere Varianten zeigen das Kennenlernen eines Paares bei der Zürcher <a href="Schw%C3%A4bisch-alemannische_Fastnacht" title="Schwäbisch-alemannische Fastnacht">Fastnacht</a> zur <a href="Guggenmusik" title="Guggenmusik">Guggenmusik</a>. Als die <a href="Larve_(Maske)" title="Larve (Maske)">Larven</a> abgenommen werden, küsst Monika das erste Mal Ehrismann, das zweite Mal einen Gastarbeiter. In einem imaginierten Gespräch mit dem alten Freund Viktor bestärkt ihn dieser schließlich darin, aus seinem Leben auszubrechen.
</p><p>Laut Jürgen H. Petersen bringen die Varianten Ehrismann zur Erkenntnis, dass er überflüssig, unwillkommen, ersetzbar ist. Durch das Durchspielen verschiedener Fiktionen gelangt Ehrismann am Ende dazu, eine zu realisieren: die Weiterexistenz als Totgeglaubter. Damit unterscheiden sich die Varianten in <i>Zürich – Transit</i> wesentlich von denen in <i><a href="Mein_Name_sei_Gantenbein" title="Mein Name sei Gantenbein">Mein Name sei Gantenbein</a></i>. In der Filmskizze drehen sich die Varianten um eine festgefügte Person mit klarer Lebensgeschichte, die nur ihre möglichen Lebensumstände durchspielt. Im Roman ist das Buch-Ich selbst variabel und von den durchgespielten Möglichkeiten wird am Ende keine einzige realisiert. Petersen brachte es auf die Formel: „In der Filmskizze rückt Frisch also das modale, in dem Roman das existenziale Verhältnis von Möglichkeit und Wirklichkeit in den Mittelpunkt.“<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Vorlage">Vorlage</h2></div>
<p>Die Vorlage der Filmskizze <i>Zürich – Transit</i> entstammt Frischs 1964 veröffentlichtem Roman <i><a href="Mein_Name_sei_Gantenbein" title="Mein Name sei Gantenbein">Mein Name sei Gantenbein</a></i>. Der vorgeblich blinde Theo Gantenbein ist eine der Hauptfiguren des Romans, die vom Ich-Erzähler erfunden werden, um der Geschichte seiner gescheiterten Partnerschaft nachzuspüren. Er erzählt einer Prostituierten namens Camilla Huber erfundene Geschichten, darunter auch jene vom Mann, der seine eigene Todesanzeige liest und dann seiner Beerdigung beiwohnt. Die Episode umfasst rund sieben Druckseiten und beginnt mit den Zeilen: „Eine Geschichte für Camilla: von einem Mann, der immer wieder einmal entschlossen ist, seinen Lebenswandel zu ändern, und natürlich gelingt es ihm nie…“<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der Mann in der Vorlage bleibt namenlos, es fehlt ihm auch der biografische Hintergrund Theo Ehrismanns. Die Handlung ist wesentlich knapper beschrieben, viele der ausgeschmückten Nebenhandlungen von <i>Zürich – Transit</i> fehlen. Im Kern ist die Vorlage jedoch identisch und endet ebenfalls mit einem abschließenden Besuch des Totgeglaubten in seiner Wohnung, aus der er nur eine Pfeife mitnimmt, um die Wohnungsschlüssel anschließend im Briefkasten zu hinterlassen. Bereits mit Blick auf den geplanten Film verfasste Frisch 1965 eine Kurzform der Handlung im Typoskript <i>Asche eines Pfeifenrauchers</i>, das mit den Zeilen endet: „Wohin? Das wissen wir nicht. Der Film schildert nur diesen Tag des Begräbnisses, eine Komödie der <a href="Entfremdung" title="Entfremdung">Entfremdung</a>.“<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Verfilmungen">Verfilmungen</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Zusammenarbeit_Leiser-Frisch">Zusammenarbeit Leiser-Frisch</h3></div>
<p>Der Anstoss für die Verfilmung der Episode ging vom Journalisten <a href="Erwin_Leiser" title="Erwin Leiser">Erwin Leiser</a> aus, der zuvor durch Dokumentarfilme wie <i><a href="Mein_Kampf_(Dokumentarfilm)" title="Mein Kampf (Dokumentarfilm)">Mein Kampf</a></i> und <i><a href="Eichmann_und_das_3._Reich" title="Eichmann und das 3. Reich">Eichmann und das 3. Reich</a></i> bekannt geworden war, allerdings noch keinerlei Erfahrung mit der Produktion von Spielfilmen besaß. Frisch stimmte dem Projekt zu,<sup id="cite_ref-seiler_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-seiler-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> das allerdings nach seiner ausdrücklichen Betonung nicht als Verfilmung von <i>Mein Name sei Gantenbein</i> zu verstehen sei.<sup id="cite_ref-ohly_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-ohly-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Als Produzent konnte <a href="Hanns_Eckelkamp" title="Hanns Eckelkamp">Hanns Eckelkamp</a> gewonnen werden, der mit seiner Firma <i>Atlas-Film</i> Schauspieler wie <a href="Ernst_Schr%C3%B6der_(Schauspieler)" title="Ernst Schröder (Schauspieler)">Ernst Schröder</a>, <a href="Viveca_Lindfors" title="Viveca Lindfors">Viveca Lindfors</a>, <a href="Christina_Schollin" title="Christina Schollin">Christina Schollin</a> und <a href="Agnes_Fink" title="Agnes Fink">Agnes Fink</a> sowie als Kameramann <a href="Sven_Nykvist" title="Sven Nykvist">Sven Nykvist</a>, den langjährigen Weggefährten <a href="Ingmar_Bergman" title="Ingmar Bergman">Ingmar Bergmans</a>, verpflichtete. Im Oktober 1965 begannen die Dreharbeiten.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Arbeitstitel des Projektes lauteten: <i>Je ne regrette rien</i>, <i>Die Asche eines Pfeifenrauchers</i> und <i>Transit</i>. Geplant war eine Mischung aus Autoren- und Regiefilm. Frisch und Regisseur Leiser sollten sich gemeinsam über Inhalt und Form der Szenen einigen.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In einem Interview beschrieb Frisch, dass er einem Regisseur über die Schulter sehen wollte, um selbst für zukünftige Filmprojekte zu lernen: „Ich wollte, daß ich im Film denke, wie <a href="Jean-Luc_Godard" title="Jean-Luc Godard">Godard</a>, und nicht zuerst in Sprache, die in den Film übersetzt wird, sondern direkt. Das Vorhaben scheiterte, weil ein Regisseur krank wurde und der andre nicht geeignet war.“<sup id="cite_ref-seiler_4-1" class="reference"><a href="#cite_note-seiler-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Bereits der Entwurf des Films wurde stark durch Frisch bestimmt, so etwa, wenn er als stilistischen <a href="Verfremdungseffekt" title="Verfremdungseffekt">Verfremdungseffekt</a> zwei Sprachebenen einsetzen wollte: die realistischen Szenen in <a href="Schweizerdeutsch" title="Schweizerdeutsch">Schweizerdeutscher</a> Mundart, die Szenen, die sich lediglich in der Vorstellung des Protagonisten abspielen, in <a href="Standarddeutsch" title="Standarddeutsch">Hochdeutsch</a>. Nach seiner Vorstellung sollten die Szenen ohnehin weitgehend ohne Dialoge verständlich bleiben, der Film „ziemlich weit zum <a href="Stummfilm" title="Stummfilm">Stummfilm</a>“ zurückgehen.<sup id="cite_ref-ohly_5-1" class="reference"><a href="#cite_note-ohly-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auch in die praktische Arbeit beim Dreh mischte er sich massiv ein, was <a href="Alexander_J._Seiler" title="Alexander J. Seiler">Alexander J. Seiler</a> auf seine Tätigkeit beim Theater zurückführte. Regisseur Leiser erinnerte sich später: „Ich konnte nicht vorausahnen, daß Frisch von der praktischen Filmarbeit so wenig verstand und mit seiner Unsicherheit den Hauptdarsteller anstecken würde.“ Bereits nach dem dritten Drehtag und am Rande eines Nervenzusammenbruchs gab Leiser auf.<sup id="cite_ref-seiler_4-2" class="reference"><a href="#cite_note-seiler-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Ersatzmann_Wicki">Ersatzmann Wicki</h3></div>
<p>Nachdem sich auch die schwedischen Produktionspartner zurückgezogen hatten, bat die <i>Atlas-Film</i> <a href="Bernhard_Wicki" title="Bernhard Wicki">Bernhard Wicki</a> um Hilfe, der bereits in der Besetzung unter Leiser eine kleine Rolle innehatte. Wicki sagte zu, ersetzte Viveca Lindfors durch seine Frau Agnes Fink und überarbeitete gemeinsam mit Frisch innerhalb eines Monats das Drehbuch. Das Endergebnis nannte Hervé Dumont „einen faszinierenden, jedoch schwierigen und für das Publikum schwer zugänglichen Text“.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Während der ersten Drehwoche kam es mehrfach zu technischen Problemen, die den Ablauf verzögerten. Dann erkrankte Wicki schwer und musste ins Krankenhaus. Das Team fiel auseinander, Hauptdarsteller Schröder musste wegen Folgeengagements zurück nach Berlin, Frisch lehnte einen Ersatz durch <a href="Hans_Christian_Blech" title="Hans Christian Blech">Hans Christian Blech</a> ab. Die Fortsetzung der Dreharbeiten wurde auf Januar 1967 verschoben und schließlich nicht mehr aufgegriffen.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Von den Dreharbeiten existieren etwa 72 Minuten im <a href="Filmmuseum_D%C3%BCsseldorf" title="Filmmuseum Düsseldorf">Filmarchiv Düsseldorf</a>, bei denen es sich jedoch lediglich um Großaufnahmen und Muster handelt, keine kompletten Szenen.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Film hinterließ Kosten von 700.000 Schweizer Franken. Er blieb Frischs erste und letzte eigenständige Filmarbeit.<sup id="cite_ref-seiler_4-3" class="reference"><a href="#cite_note-seiler-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Frühjahr 1966 erschien das Filmskript als Buchausgabe. Im Vorwort betonte Frisch, der Text „kann und soll nicht mehr sein als Anweisung, als Plan, als Gerüst […]. Was hier vorliegt, ist also nicht eine Erzählung, sondern: ein <a href="Libretto" title="Libretto">Libretto</a>.“<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Realisation_durch_Bechert">Realisation durch Bechert</h3></div>
<p>Nachdem sich Frisch in den Folgejahren gegen den erneuten Versuch einer Verfilmung des gescheiterten Projektes wehrte, kam es im Frühjahr 1992, ein Jahr nach seinem Tod, doch noch zur Realisation von <i>Zürich – Transit</i>. Regisseurin <a href="Hilde_Bechert" title="Hilde Bechert">Hilde Bechert</a> und Produzent Klaus Dexel, die zuvor bereits Frischs Tagebuchskizze <i>Skizze eines Unglücks</i> verfilmt sowie eine Dokumentation über Frisch gedreht hatten, erhielten 1989 die Rechte an dem Projekt. Noch vor seinem Tod nahm Frisch das Drehbuch ab.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Als Schauspieler wurden unter anderem <a href="Dieter_Kirchlechner" title="Dieter Kirchlechner">Dieter Kirchlechner</a>, <a href="Peter_Ehrlich" title="Peter Ehrlich">Peter Ehrlich</a>, <a href="Axel_Milberg" title="Axel Milberg">Axel Milberg</a>, <a href="Monika_Schwarz" title="Monika Schwarz">Monika Schwarz</a> und <a href="Gisela_Uhlen" title="Gisela Uhlen">Gisela Uhlen</a> besetzt.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Kritik war vom Ergebnis jedoch nicht überzeugt. Die <i><a href="Neue_Z%C3%BCrcher_Zeitung" title="Neue Zürcher Zeitung">Neue Zürcher Zeitung</a></i> akzeptierte zwar die Modernisierung der Handlung, in der etwa Frischs Gastarbeiter zum Asylbewerber wurde, bedauerte aber den Verlust von Komplexität und assoziativer Verflechtung. Der Realismus der Verfilmung gerate „konsequent zur Oberflächlichkeit“, einzelne Szenen mündeten in „Peinlichkeit“, „ärgerliche Aufdringlichkeit“ und „Banalität“.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der <i><a href="Tages-Anzeiger" title="Tages-Anzeiger">Tages-Anzeiger</a></i> lobte Kirchlechners Spiel als „sparsam differenziert“ und einzelne Szenen, die haften blieben. „Doch mit dem handwerklich gut organisierten Film verfestigt sich das hintergründige Gedankenspiel Frischs zu einer allzu handfesten Story, die manchmal gar in <a href="Schwank" title="Schwank">Schwanknähe</a> gerät.“<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Immerhin zog der <a href="Filmdienst" title="Filmdienst">Filmdienst</a> das Fazit: „Zwei Verfilmungen Mitte der 60er Jahre scheiterten, erst das dritte Projekt ein Jahr nach Frischs Tod gelang.“<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Dokumentarische_Nacherzählung_durch_von_Gunten"><span id="Dokumentarische_Nacherz.C3.A4hlung_durch_von_Gunten"></span>Dokumentarische Nacherzählung durch von Gunten</h3></div>
<p>2011 realisierte <a href="Matthias_von_Gunten" title="Matthias von Gunten">Matthias von Gunten</a> eine Filmdokumentation mit dem Titel <i>Max Frisch: Zürich-Transit. Das gescheiterte Filmprojekt</i>. Darin montierte er 1965 gedrehte Spielfilmszenen, Fotos vom Set, Aufnahmen einer <a href="Leseinszenierung" title="Leseinszenierung">szenischen Lesung</a> mit Max Frisch sowie Interviews mit Hanns Eckelkamp, <a href="Beatrice_von_Matt" title="Beatrice von Matt">Beatrice von Matt</a>, <a href="Peter_von_Matt" title="Peter von Matt">Peter von Matt</a> und der Fotografin Pia Zanetti zu einer <i>dokumentarischen Nacherzählung</i>.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Textausgaben">Textausgaben</h3></div>
<ul><li>Max Frisch: <i>Zürich – Transit. Skizze eines Films</i>. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1966.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Sekundärliteratur"><span id="Sekund.C3.A4rliteratur"></span>Sekundärliteratur</h3></div>
<ul><li>Luis Bolliger (Hrsg.): <i>jetzt: max frisch</i>. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-518-39734-6, S. 173–187.</li>
<li>Jürgen H. Petersen: <i>Max Frisch</i>. Metzler, Stuttgart 2002, ISBN 3-476-13173-4, S. 136–137.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Jürgen H. Petersen: <i>Max Frisch</i>, S. 136–137.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Max Frisch: <i>Gesammelte Werke in zeitlicher Folge. Fünfter Band</i>. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1998, ISBN 3-518-06533-5, S. 248–255.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Max Frisch: <i>Asche eines Pfeifenrauchers</i>. In: Luis Bolliger (Hrsg.): <i>jetzt: max frisch</i>, S. 181.</span>
</li>
<li id="cite_note-seiler-4"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-seiler_4-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-seiler_4-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-seiler_4-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-seiler_4-3">d</a></sup></span> <span class="reference-text"><a href="Alexander_J._Seiler" title="Alexander J. Seiler">Alexander J. Seiler</a>: <i>Zu filmisch für den Film?</i> In: Luis Bolliger (Hrsg.): jetzt: max frisch, S. 133.</span>
</li>
<li id="cite_note-ohly-5"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-ohly_5-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-ohly_5-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Interview von H. W. Ohly mit Max Frisch im <i><a href="Evangelischer_Filmbeobachter" class="mw-redirect" title="Evangelischer Filmbeobachter">Evangelischen Filmbeobachter</a></i> 1965. Auszug in: Luis Bolliger (Hrsg.): <i>jetzt: max frisch</i>. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-518-39734-6, S. 182–183.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Herv%C3%A9_Dumont" title="Hervé Dumont">Hervé Dumont</a>: <i>Max Frisch verpaßt noch einmal sein Rendez-vous mit dem Film</i>. In: Luis Bolliger (Hrsg.): <i>jetzt: max frisch</i>, S. 183.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Max Frisch: <i>Gesammelte Werke in zeitlicher Folge. Fünfter Band</i>, S. 587.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Hervé Dumont: <i>Max Frisch verpaßt noch einmal sein Rendez-vous mit dem Film</i>, S. 183–184.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Hervé Dumont: <i>Max Frisch verpaßt noch einmal sein Rendez-vous mit dem Film</i>, S. 184.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.hanns-eckelkamp-filmproduktion.de/filmographie.htm#transit">Transit</a></i> auf der Seite der <a href="Hanns_Eckelkamp" title="Hanns Eckelkamp">Hanns Eckelkamp</a> Filmproduktion.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Max Frisch: <i>Zürich – Transit</i>. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1966, S. 5.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Hilde_Bechert" title="Hilde Bechert">Hilde Bechert</a>: <i>Zürich – Transit</i>. In: Luis Bolliger (Hrsg.): <i>jetzt: max frisch</i>, S. 185.</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.imdb.com/title/tt0282277/"><i>Zürich – Transit</i></a> bei <a href="IMDb" title="IMDb">IMDb</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">ms: <i>„Zürich – Transit“ – mißlungen</i>. In: <i><a href="Neue_Z%C3%BCrcher_Zeitung" title="Neue Zürcher Zeitung">Neue Zürcher Zeitung</a></i> vom 7. April 1993. In: Luis Bolliger (Hrsg.): <i>jetzt: max frisch</i>, S. 187.</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text"><i><a href="Tages-Anzeiger" title="Tages-Anzeiger">Tages-Anzeiger</a></i> vom 6. April 1993. In: Luis Bolliger (Hrsg.): <i>jetzt: max frisch</i>, S. 187.</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.filmdienst.de/film/details/50492"><i>Zürich – Transit.</i></a> In: <i><a href="Lexikon_des_internationalen_Films" title="Lexikon des internationalen Films">Lexikon des internationalen Films</a>.</i> <a href="Filmdienst" title="Filmdienst">Filmdienst</a>,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 8. Juli 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AZ%C3%BCrich+%E2%80%93+Transit&rft.title=Z%C3%BCrich+%E2%80%93+Transit&rft.description=Z%C3%BCrich+%E2%80%93+Transit&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.filmdienst.de%2Ffilm%2Fdetails%2F50492&rft.publisher=%5B%5BFilmdienst%5D%5D"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text"> <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20110518043918/http://maxfrisch.srf.ch/www/de/frisch/startseite/257890.max-frisch-zuerich-transit-das-gescheiterte-filmprojekt.html">Website zum 100. Geburtstag von Max Frisch, Schweizer Radio und Fernsehen SRF.</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 18. Mai 2011 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) Die Dokumentation wurde am 15. Mai 2011 im Rahmen der Sendung <i>Sternstunden</i> auf SF1 erstmals ausgestrahlt.</span>
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</ol>
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<div class="klappleiste-kopf">Werke von <a href="Max_Frisch" title="Max Frisch">Max Frisch</a></div>
<div class="klappleiste-inhalt mw-collapsible-content">
<p><a href="Liste_der_Schriften_von_Max_Frisch" title="Liste der Schriften von Max Frisch">Liste der Schriften von Max Frisch</a><br>
</p><p><b>Romane</b><br>
<a href="J%C3%BCrg_Reinhart" title="Jürg Reinhart">Jürg Reinhart</a> |
<a href="Die_Schwierigen_oder_J%E2%80%99adore_ce_qui_me_br%C3%BBle" title="Die Schwierigen oder J’adore ce qui me brûle">Die Schwierigen oder J’adore ce qui me brûle</a> |
<a href="Stiller_(Roman)" title="Stiller (Roman)">Stiller</a> |
<a href="Homo_faber_(Roman)" title="Homo faber (Roman)">Homo faber</a> |
<a href="Mein_Name_sei_Gantenbein" title="Mein Name sei Gantenbein">Mein Name sei Gantenbein</a>
</p><p><b>Erzählungen</b><br>
<a href="Antwort_aus_der_Stille" title="Antwort aus der Stille">Antwort aus der Stille</a> |
<a href="Bin_oder_Die_Reise_nach_Peking" title="Bin oder Die Reise nach Peking">Bin oder Die Reise nach Peking</a> |
<a href="Montauk_(Erz%C3%A4hlung)" title="Montauk (Erzählung)">Montauk</a> |
<a href="Der_Mensch_erscheint_im_Holoz%C3%A4n" title="Der Mensch erscheint im Holozän">Der Mensch erscheint im Holozän</a> |
<a href="Blaubart_(Erz%C3%A4hlung)" title="Blaubart (Erzählung)">Blaubart</a>
</p><p><b>Theaterstücke</b><br>
<a href="Santa_Cruz_(Drama)" title="Santa Cruz (Drama)">Santa Cruz</a> |
<a href="Nun_singen_sie_wieder" title="Nun singen sie wieder">Nun singen sie wieder</a> |
<a href="Die_Chinesische_Mauer" title="Die Chinesische Mauer">Die Chinesische Mauer</a> |
<a href="Als_der_Krieg_zu_Ende_war_(Frisch)" title="Als der Krieg zu Ende war (Frisch)">Als der Krieg zu Ende war</a> |
<a href="Graf_%C3%96derland" title="Graf Öderland">Graf Öderland</a> |
<a href="Don_Juan_oder_Die_Liebe_zur_Geometrie" title="Don Juan oder Die Liebe zur Geometrie">Don Juan oder Die Liebe zur Geometrie</a> |
<a href="Biedermann_und_die_Brandstifter" title="Biedermann und die Brandstifter">Biedermann und die Brandstifter</a> |
<a href="Die_gro%C3%9Fe_Wut_des_Philipp_Hotz" title="Die große Wut des Philipp Hotz">Die große Wut des Philipp Hotz</a> |
<a href="Andorra_(Drama)" title="Andorra (Drama)">Andorra</a> |
<a href="Biografie%3A_Ein_Spiel" title="Biografie: Ein Spiel">Biografie: Ein Spiel</a> |
<a href="Triptychon_(Frisch)" title="Triptychon (Frisch)">Triptychon</a>
</p><p><b>Hörspiele und Filmvorlagen</b><br>
<a href="Herr_Biedermann_und_die_Brandstifter" class="mw-redirect" title="Herr Biedermann und die Brandstifter">Herr Biedermann und die Brandstifter</a> |
<a href="Rip_van_Winkle_(Frisch)" title="Rip van Winkle (Frisch)">Rip van Winkle</a> |
Der Laie und die Architektur |
<a class="mw-selflink selflink">Zürich – Transit</a>
</p><p><b>Sonstige Prosa</b><br>
<a href="Bl%C3%A4tter_aus_dem_Brotsack" title="Blätter aus dem Brotsack">Blätter aus dem Brotsack</a> |
<a href="Tagebuch_1946%E2%80%931949" title="Tagebuch 1946–1949">Tagebuch 1946–1949</a> |
Achtung: Die Schweiz |
Öffentlichkeit als Partner |
<a href="Wilhelm_Tell_f%C3%BCr_die_Schule" title="Wilhelm Tell für die Schule">Wilhelm Tell für die Schule</a> |
<a href="Tagebuch_1966%E2%80%931971" title="Tagebuch 1966–1971">Tagebuch 1966–1971</a> |
<a href="Dienstb%C3%BCchlein_(Max_Frisch)" title="Dienstbüchlein (Max Frisch)">Dienstbüchlein</a> |
<a href="Schweiz_ohne_Armee%3F_Ein_Palaver" title="Schweiz ohne Armee? Ein Palaver">Schweiz ohne Armee? Ein Palaver</a> |
Schweiz als Heimat? Versuche über 50 Jahre |
<a href="Entw%C3%BCrfe_zu_einem_dritten_Tagebuch" title="Entwürfe zu einem dritten Tagebuch">Entwürfe zu einem dritten Tagebuch</a> |
<a href="Aus_dem_Berliner_Journal" title="Aus dem Berliner Journal">Aus dem Berliner Journal</a> |
<a href="Ignoranz_als_Staatsschutz%3F" title="Ignoranz als Staatsschutz?">Ignoranz als Staatsschutz?</a>
</p><p><b>Briefwechsel</b><br>
Max Frisch/Friedrich Dürrenmatt. Briefwechsel |
Max Frisch/Uwe Johnson. Briefwechsel 1964–1983 |
<a href="%E2%80%9EWir_haben_es_nicht_gut_gemacht.%E2%80%9C" title="„Wir haben es nicht gut gemacht.“">„Wir haben es nicht gut gemacht.“</a> Der Briefwechsel zwischen Ingeborg Bachmann und Max Frisch
</p><p><b>Bauwerke</b><br>
<a href="Freibad_Letzigraben" title="Freibad Letzigraben">Freibad Letzigraben (Max-Frisch-Bad)</a>
</p>
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